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Baustellenbesuch

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Mensch, könnt Ihr Euch das vorstellen? In ungefähr einem Monat soll mein Haus fertig sein. Endspurt also. Dabei ist die Montage erst drei Monate her und ja, für mich als Laien fehlt doch noch Einiges, beispielsweise die Küche, aber die Experten von Kampa sind total entspannt, dass mein Doppelhaus zum geplanten Zeitpunkt fertig wird. Einer der großen Vorteile des Fertighauses ist ja die kürzere Bauzeit und ich genieße es richtig, noch vor dem Winter einziehen zu können. Von der Idee bis zum Einzug hat mein Haus dann weniger als ein Jahr gedauert. Und klar, ein weiteres Plus ist die optimal abgestimmte Haustechnik, die mich mit ihren Elementen zum Selbstversorger macht. Darüber habe ich im letzten Post am Mittwoch geschrieben. So, Endspurt also, damit ich nichts verpasse, werde ich nächsten Mittwoch wieder auf der Baustelle sein und ich bin sicher, bis dahin hat sich schon wieder viel getan. Euch ein schönes Wochenende. Genießt…

Da kommt sie also rein, meine Sauna. Diese Woche habe ich Euch ja schon erzählt, warum mir eine Sauna in meinem Doppelhaus von Kampa wichtig ist. Nächste Woche kommt ein Thema dran, das sicher vielen Bauherren einiges an Denksport abverlangt: Das Lichtkonzept. Wo Spots? Wo Stehlampen? Wo Deckenlampen? Es klingt einfach, aber ganz ohne ist das nicht. Also, schaut wieder vorbei. Ich freue mich.

Hallo Leute, wer mir auf Instagram folgt, der weiß, dass ich Urlaub gemacht habe und viel Spaß beim Cliffdiving hatte.  Eigentlich hatte ich keine Zweifel, dass  Kampa mit ihrem Alles-aus-einer-Hand-Service sich darum kümmern würde, dass der Bau wie geplant voran geht.  Aber dennoch war ich schon ein wenig nervös, bevor ich meine Baustelle mit eigenen Augen wieder gesehen habe. Schließlich gibt es diesen Spruch: „Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse“ nicht umsonst. Meine Bedenken waren aber komplett unberechtigt: Alles tipp topp vorangegangen! Von Außen sieht mein Haus schon so fertig aus, dass ich am liebsten heute den Umzugswagen bestellen würde. Diese Woche habe ich auch die ersten Möbel ausgesucht. Die Küche hatte ich ja bereits bei der Bemusterung ausgewählt, genauso wie die Bäder. Ich habe mich für eine schlichte, funktionelle, aber moderne Küche entschieden.  Die Details, sowie die Gadgets, die heutzutage zur Auswahl stehen (brauche ich wirklich…

In ein paar Wochen ist mein Haus fertig, deshalb habe ich in dieser Woche mit der Möbelauswahl angefangen. Ein Haus einrichten sehe ich als (hoffentlich) einmalige Gelegenheit, deshalb habe ich mich auch für einen «Neuanfang» entschieden und werde nur wenige Stücke aus meiner jetzigen Wohnung mitnehmen. Ich bin kein komplizierter Kunde. Sehe ich ein Möbelstück, das mir sehr gut gefällt und fühle sofort, ob es das ist, was ich gesucht habe. Dann steht die Entscheidung auch schon fest (vorausgesetzt, das Stück passt ins Budget;). Sehr selten bereue ich meine – doch sehr schnell getroffenen – Entschlüsse. Das liegt aber auch daran, dass ich mir im Kopf schon alle Räume vorgestellt habe. Wie ich wohnen will, woher das Licht kommt, was ich in den jeweiligen Zimmern machen werde, das ist mir klar. Auch welche Farben passen. Ich weiß, dass es dafür auch Apps gibt, aber ehrlich gesagt, ich persönlich brauche das…

So sieht sie jetzt also aus, meine Fassade. Christian und ich sind sehr happy damit, denn bis man die fertige Fassade tatsächlich am Haus sieht, bleibt immer noch die kleine Unsicherheit, ob man tatsächlich die richtige Entscheidung getroffen hat. Das Gerüst verbaut noch etwas die Sicht, aber bald kommt auch das weg und dann werde ich Euch noch einmal das Haus von Außen zeigen. Auch der Innenausbau geht in großen Schritten voran. Bald kommt die Sauna kommt an die Reihe. Das Beste ist: Ich kann in aller Ruhe meinen Urlaub genießen und weiß, dass die Profis von Kampa mein Haus fertig bauen werden. Ich muß mich um nichts kümmern, denn Kampa übernimmt die Koordination und die Ausführung der Arbeiten. Ein gutes Gefühl.

Hallo Leute, nach meinem Ausflug auf das Fußballfeld, bin ich wieder zurück auf der Baustelle. Diesmal geht es um das Äussere meines Hauses, die MultiTec-Fassade. Bevor ich mich genauer mit Bauen beschäftigt hatte, dachte ich, dass Fertighäuser mehr oder weniger gleich aussähen und die Varianten gering seien. Deshalb poste ich auch das Video, um zu verdeutlichen, dass jedes Haus seinen eigenen Look bekommt und Form und Funktion beim Multi-Tec-System optimal zusammenarbeiten. Erst im Juni wurde das MultiTec-Fassadensystem als „bestes Produkt des Jahres“ mit dem Plus X Award von einer internationalen und unabhängigen Fachjury ausgezeichnet. Klar, dass mich auch interessiert, dass einer der Dämmstoffe von der Zeitschrift „ÖkoTest“ mit „sehr gut“ bewertet wurde. Doch es ist die Kombination aus wohngesunden Materialen und  Design, das mich überzeugt. Mein Bruder Christian und ich konnten aus einer Vielzahl von Materialien und optischen Möglichkeiten wählen. Gemeinsam mit unserer Architektin haben wir ein Design gewählt, dass klassisch…

Am Mittwoch habe ich Euch die Vor- und Nachteile der verschiedenen Böden gezeigt und wie versprochen, jetzt die Auflösung: In den meisten Räumen habe ich mich für Parkett entschieden, denn mich hat nicht nur die Optik und das Material überzeugt, sondern auch die Herstellung. Kampa wählte einen Partner aus, der nur Holz aus zertifizierter und nachwachsender Holzwirtschaft verwendet. Auf die Fußbodenheizung, die jetzt verlegt wurde, freue ich mich besonders. So wird der Raum von unten angenehm gewärmt und ich brauche keine Heizkörper. Das bedeutet auch: Maximale Möglichkeiten beim Platzieren meiner Möbel. Ich habe mir auch erklären lassen, dass der Fließestrich – den ihr auch im Video sehen könnt‘ – besonders schnell reagiert. In nur 30 Minuten ist der Boden warm. Nächste Woche werde ich natürlich wieder auf der Baustelle vorbeischauen. Ich hoffe, Ihr seid dabei. PS: Mittwoch und Samstag sind bei mir Blogtage;)

Fast auf den Tag genau zwei Monate gibt es meinen Baublog und dass es mir so viel Spaß macht, liegt vor allem an Euch. Fast 10.000 Menschen haben reingeschaut und ich freue mich besonders über diejenigen, die regelmäßig reinklicken. Ich hoffe, dass viele von Euch Blogbesuchern irgendwann selbst bauen werden und dann verstehen, warum ein Hausbau ein faszinierendes Projekt ist. Für mich ist der Blog wie ein digitales Tagebuch und ich stelle mir vor, dass ich in ein paar Jahren durchklicken werde und alles, was jetzt passiert, Revue passieren lassen kann. Doch jetzt steht erst einmal der Innenausbau mit der ganzen Technik an, die dafür sorgt, dass die auf dem Dach produzierte Energie optimal genutzt werden kann. Dazu gehört die Küche und ihre Geräte und auch die Fußbodenheizung mit den Böden. Nächste Woche werde ich Euch übrigens berichten, für welche Variante an Bodenbelag ich mich entschieden habe.

Die Vorteile eines Doppelhauses und wie wir damit sparen können, habe ich Euch ja schon erläutert. Während des Richtfests habe ich Christian gebeten, mit seinen eigenen Worten zu erzählen, wie die Idee des „Bauens mit dem Bruder“ zu Stande kam. Die nächsten Wochen geht es, wie versprochen, mit dem Innenausbau unseres Doppelhauses weiter. Die Küche ist für mich ein wichtiges Thema, denn ich koche gerne. Und natürlich das Bad, schließlich ist die Dusche nach einer harten Trainingseinheit die beste Belohnung. Aber auch zu Features wie Parkett, Fußbodenheizung und – ganz wichtig – Lichtkonzept werde ich Euch auf dem Laufenden halten. Schaut vorbei, immer mittwochs und samstags gibt es neue Posts.

Kennt Ihr den Richtfest-Brauch, dass man nach dem Richtspruch ein Glas vom Dach werfen muss? Zerbricht es, wird alles gut. Bleibt es heil, ist das ein schlechtes Omen. Wie Ihr in meinem Video sehen könnt‘, braucht Ihr Euch um mich keine Sorgen zu machen. Mein Richtfest war klein und intim. Und natürlich nicht nur MEIN Fest, sondern auch das meines Bruders Christian und seiner Freundin. Ihr wißt ja, dass wir zusammen unser Doppelhaus bauen. Meine Eltern waren selbstverständlich auch eingeladen und meine engsten Freunde. Doch die VIPs waren die Handwerker, die in drei Tagen unglaublich geschufftet haben und mein Haus montiert haben. Es war mir eine Herzensangelegenheit, für sie das Fest auszurichten. Beschreiben kann ich das Gefühl kaum, als ich auf dem Dach meines Hauses stand. In diesem Moment wurde mir bewußt, dass das Gröbste jetzt geschafft war. Fehlt noch der Innenausbau und im Herbst werde ich schon einziehen. Doch…