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Baustellenbesuch

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Die Vorteile eines Doppelhauses und wie wir damit sparen können, habe ich Euch ja schon erläutert. Während des Richtfests habe ich Christian gebeten, mit seinen eigenen Worten zu erzählen, wie die Idee des „Bauens mit dem Bruder“ zu Stande kam. Die nächsten Wochen geht es, wie versprochen, mit dem Innenausbau unseres Doppelhauses weiter. Die Küche ist für mich ein wichtiges Thema, denn ich koche gerne. Und natürlich das Bad, schließlich ist die Dusche nach einer harten Trainingseinheit die beste Belohnung. Aber auch zu Features wie Parkett, Fußbodenheizung und – ganz wichtig – Lichtkonzept werde ich Euch auf dem Laufenden halten. Schaut vorbei, immer mittwochs und samstags gibt es neue Posts.

Kennt Ihr den Richtfest-Brauch, dass man nach dem Richtspruch ein Glas vom Dach werfen muss? Zerbricht es, wird alles gut. Bleibt es heil, ist das ein schlechtes Omen. Wie Ihr in meinem Video sehen könnt‘, braucht Ihr Euch um mich keine Sorgen zu machen. Mein Richtfest war klein und intim. Und natürlich nicht nur MEIN Fest, sondern auch das meines Bruders Christian und seiner Freundin. Ihr wißt ja, dass wir zusammen unser Doppelhaus bauen. Meine Eltern waren selbstverständlich auch eingeladen und meine engsten Freunde. Doch die VIPs waren die Handwerker, die in drei Tagen unglaublich geschufftet haben und mein Haus montiert haben. Es war mir eine Herzensangelegenheit, für sie das Fest auszurichten. Beschreiben kann ich das Gefühl kaum, als ich auf dem Dach meines Hauses stand. In diesem Moment wurde mir bewußt, dass das Gröbste jetzt geschafft war. Fehlt noch der Innenausbau und im Herbst werde ich schon einziehen. Doch…

Drei Tage in 30 Sekunden. Mein Doppelhaus, das zack, zack in die Höhe schießt. Ich hoffe, Ihr habt genauso viel Spaß wie ich beim Zuschauen des Zeitraffervideos. Ich mag es zu beobachten, wie scheinbar alles magisch, schnell und mühelos Hand in Hand geht, dabei ist es nur ein schöne Täuschung, denn die Kampa-Crew hat hart von morgens bis abends gearbeitet. Aber es zeigt eben auch auf die Schnelle die Komplexität und die gute Vorarbeit, die geleistet werden muß, damit am Tag X auch wirklich alles ineinander paßt. Am besten gefällt mir die Szene, wie die große Wand montiert wird. Erinnert mich an meine Versuche als kleiner Junge, ein Haus zu basteln. Am Ende des Videos seht ihr den Beginn des Richtfestes. Wir haben richtig schön gefeiert, mein Bruder war natürlich dabei, der mit mir mein Haus teilen wird. Auch davon gibt es Filmaufnahmen, die ich Euch nächste Woche zeigen werden.…

Jahrelang habe ich von meinem Haus geträumt, über Monate habe ich ein Grundstück gesucht, geplant, bemustert, wochenlang auf mein vorgefertigtes Haus gewartet (ok, die Zeit wurde verkürzt, weil ich die Produktion besuchen konnte) und dann dauert die Montage nur drei Tage und mein Doppelhaus steht. Am ersten Tag bin ich um 10 Uhr auf die Baustelle gekommen, das Erdgeschoss stand bereits. Es ist ein tolles Gefühl, wenn die Vorstellungen, die man sich von seinem Haus gemacht hat, Realität werden. Am zweiten Tag wollte ich, dass ich von Anfang an dabei bin, kam früher und dennoch – das Obergeschoss war bereits montiert. Und am dritten Tag, Ihr könnt Euch vorstellen, was ich jetzt berichten werde: Gleiches Spiel mit dem Dach. Richtig kribbeln im Bauch hatte ich, als ich durch die Zimmer gelaufen bin und ich im Kopf mein Haus eingerichtet habe. Ein Gefühl, das sich schwer beschreiben lässt: Aufregung, Vorfreude, Glück…

Hallo liebe Hausblog-Besucher, ich konnte es kaum erwarten, endlich sollte mein Haus stehen. Drei Tage waren für die Montage veranschlagt. Im Video zeige ich Euch meine Eindrücke vom ersten Tag. Ich kam etwas später, gegen 10.30 Uhr, und das Erdgeschoss stand bereits. Unglaublich, wie schnell das ging. Diesen Samstag wird Dein mein nächster Videoblogbeitrag fertig sein – über die komplette Montage. Ich kann Euch schon verraten, dass alle meine Kinderträume, die ich früher beim Besuch einer Baustelle hatte, wahr wurden. Und natürlich der Traum, den ich als „großer Junge“ von meinem eigenen Haus hatte. So viel kann ich Euch schon verraten: Es ist toll geworden. Wollt’ Ihr es sehen? Schaut am Samstag rein, dann zeige ich Euch, wie es nach drei Tagen schwerer Arbeit für die Kampa-Jungs auf meiner Baustelle aussah.

Manchmal hat man als Olympiasieger und Freund von Josef Haas Privilegien, die richtig Spass machen. So zum Beispiel zu sehen, wie mein Haus vorgefertigt wird, das Holz verarbeitet wird und das Team kennenzulernen, das dafür hart gearbeitet hat. Ich konnte sogar am eigenen "Arm" erfahren, wie stark die Kampa-Mitarbeiter sind. (Seht ihr meine Gesichtsfarbe, als
Erst einmal ein großes Dankeschön an alle, die in meinen Hausblog reingeschaut haben. Ich wollte Euch kurz sagen, wie es die nächsten Wochen bei meinem Hausbau und damit auch auf meinem Blog weitergeht, damit Ihr hoffentlich oft reinklickt. Mein Ziel ist es, jeden Samstag in einem kleinen Film zu zeigen, was gerade passiert. Und als