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fabianhambuechen

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Die Vorteile eines Doppelhauses und wie wir damit sparen können, habe ich Euch ja schon erläutert. Während des Richtfests habe ich Christian gebeten, mit seinen eigenen Worten zu erzählen, wie die Idee des „Bauens mit dem Bruder“ zu Stande kam. Die nächsten Wochen geht es, wie versprochen, mit dem Innenausbau unseres Doppelhauses weiter. Die Küche ist für mich ein wichtiges Thema, denn ich koche gerne. Und natürlich das Bad, schließlich ist die Dusche nach einer harten Trainingseinheit die beste Belohnung. Aber auch zu Features wie Parkett, Fußbodenheizung und – ganz wichtig – Lichtkonzept werde ich Euch auf dem Laufenden halten. Schaut vorbei, immer mittwochs und samstags gibt es neue Posts.

Mein Bruder Christian und ich haben uns ganz bewußt für ein Doppelhaus entschieden. Zuvor hatten wir auch überlegt, eventuell zwei Wohnungen in einem Haus zu kaufen, aber die Entscheidung fiel für das Doppelhaus, weil wir so beide gleichermaßen den Garten genießen können und jeder von uns die Möglichkeit hatte, seine Hälfte den eigenen Wünschen anzupassen. Ich bin viel unterwegs für Termine und mein Studium, deshalb war es für mich wichtig zu wissen, dass mein Haus in besten Händen ist, während ich um die Welt reise. Christian und ich haben aber noch andere Vorteile gefunden, die uns in unserer Entscheidung bestärkt haben. Wir senken Kosten. Christian und ich teilen uns selbstverständlich die Gründungskosten. Auch Anschlusskosten für das Verbinden mit dem öffentlichen Stromnetz, der Kanalisation und Wasser- und Abwasserleitungen fallen logischerweise nur einmal an. Natürlich finanzieren wir auch die Aussenanlage gemeinsam. Der Bagger musste auch nur einmal anrücken und auch die Bauteile…

Ich habe ein grünes Herz. Natur ist mir wichtig, dort tanke ich meine Energie. Unsere Erde möchte ich für die nächste Generation erhalten, deshalb gefiel mir die Idee, dass mein Haus aus Holz gefertigt wird. Mit braunem, urigen Holzhaus hat das aber nichts gemein, denn wie ihr bei der Montage sehen könnt, sieht mein Haus modern und stylisch aus. Was glaubt Ihr, wieviel Holz braucht man, um ein durchschnittliches Holz-Fertighaus zu bauen? 50, 30 oder 100 Quadratmeter? Die richtige Antwort ist 30 Quadratmeter. Das bedeutet, dass zehn Fichten für 140 Quadratmeter Haus gefällt werden müssen. Wem das nun viel vorkommt, dem sei gesagt, dass es nur 23 Sekunden dauert und diese Holzmenge ist in deutschen Wäldern nachgewachsen. Ich habe mir sagen lassen, dass das verarbeitete Holz auch das Wohnklima verbessert. Wie versprochen, nehme ich Euch in meinem Blog bis zum Einzug mit und werde Euch dann noch vom Wohnklima berichten.…

Heute möchte ich Euch eine Fachfrau für Baufinanzierung vorstellen: Franziska Gernandt. Sie hat mich beraten, betreut und manchmal auch beruhigt. Wir haben so lange an meinem Finanzierungsplan gearbeitet, bis ich auch mit dem letzten Detail zufrieden war und weil das ein wichtiges und kein einfaches Unterfangen ist, habe ich Franziska gebeten, für meinen Blog ihre fünf besten Tipps zusammenzufassen. Sich ein genaues Bild von den eigenen Finanzen machen. Wieviel verdiene ich? Was kommt vielleicht von Außen noch hinzu? Wieviel habe ich gespart und wieviel brauche ich im Monat? Das sind Fragen, die man genau und realistisch beantworten sollte. Je exakter die Zahlen sind, desto besser kann der Baufinanzierer ein passgenaues Angebot erarbeiten. Angebote vergleichen. Wir vergleichen 450 verschiedene Bankpartner miteinander und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass kaum eine Finanzierung der anderen entspricht. Wer sich nicht in den Zins- und Tilgungsdschungel einarbeiten möchte, der ist mit einem Spezialisten, der mit…

Seit ich mit Kampa zu tun habe, fallen immer wieder drei Begriffe: Holzfertigbau, Energieeffizienz und natürlich „Selbstversorger“. Ich könnte Euch jetzt erklären, was damit gemeint ist, aber besser ist natürlich, wenn das jemand macht, der richtig viel vom Bauen versteht. Peter Hofmann, den ich auch schon lange kenne und schätze, stand mir in der Produktionsstätte Freiwalde Rede und Antwort.

Hallo Leute, sie liebt die Natur, so wie ich. Und, sie ist zur Zeit die wichtigste Frau für mein Haus. Ihr Name: Elisabeth Kacemi und ihr Beruf Architektin. Sie plante bei Kampa mein Haus. Ich kam zu ihr schon mit dem Grundriss meines Grundstücks und der Aufgabe, darauf ein Doppelhaus mit meinem Bruder zu bauen, darin Sauna und Gym: Elisabeth war ich damit ein «schwieriger» Bauherr, schliesslich reden wir von einem Fertighaus? Nein Fabian, Deine Sonderwünsche empfand ich als keine große Herausforderung. Schliesslich kann man bei Kampa das Fertighaus nach seinen Wünschen gestalten. Wer sein Leben um die Küche planen will, dem können wir helfen. Wer das Haus um die Badewanne gestalten will, kein Problem. Sauna und Gym wie bei Dir, gehören heute für viele Menschen ins Haus. Ansonsten war Dein Fertigbau mit dem offenen Wohn- und Essbereich und den Schlafzimmern im Obergeschoss so wie es heute modern ist. Keine…

Kennt Ihr den Richtfest-Brauch, dass man nach dem Richtspruch ein Glas vom Dach werfen muss? Zerbricht es, wird alles gut. Bleibt es heil, ist das ein schlechtes Omen. Wie Ihr in meinem Video sehen könnt‘, braucht Ihr Euch um mich keine Sorgen zu machen. Mein Richtfest war klein und intim. Und natürlich nicht nur MEIN Fest, sondern auch das meines Bruders Christian und seiner Freundin. Ihr wißt ja, dass wir zusammen unser Doppelhaus bauen. Meine Eltern waren selbstverständlich auch eingeladen und meine engsten Freunde. Doch die VIPs waren die Handwerker, die in drei Tagen unglaublich geschufftet haben und mein Haus montiert haben. Es war mir eine Herzensangelegenheit, für sie das Fest auszurichten. Beschreiben kann ich das Gefühl kaum, als ich auf dem Dach meines Hauses stand. In diesem Moment wurde mir bewußt, dass das Gröbste jetzt geschafft war. Fehlt noch der Innenausbau und im Herbst werde ich schon einziehen. Doch…

Drei Tage in 30 Sekunden. Mein Doppelhaus, das zack, zack in die Höhe schießt. Ich hoffe, Ihr habt genauso viel Spaß wie ich beim Zuschauen des Zeitraffervideos. Ich mag es zu beobachten, wie scheinbar alles magisch, schnell und mühelos Hand in Hand geht, dabei ist es nur ein schöne Täuschung, denn die Kampa-Crew hat hart von morgens bis abends gearbeitet. Aber es zeigt eben auch auf die Schnelle die Komplexität und die gute Vorarbeit, die geleistet werden muß, damit am Tag X auch wirklich alles ineinander paßt. Am besten gefällt mir die Szene, wie die große Wand montiert wird. Erinnert mich an meine Versuche als kleiner Junge, ein Haus zu basteln. Am Ende des Videos seht ihr den Beginn des Richtfestes. Wir haben richtig schön gefeiert, mein Bruder war natürlich dabei, der mit mir mein Haus teilen wird. Auch davon gibt es Filmaufnahmen, die ich Euch nächste Woche zeigen werden.…

Selbstversorger klingt natürlich toll, aber kann es wahr sein, dass mein Haus tatsächlich mehr Energie produzieren kann, als ich verbrauchen werde? Und, kann ich damit wirklich Geld sparen? So richtig vorstellen konnte ich mir nicht, wie das Ganze funktionieren sollte, deshalb hatte ich ein paar Fragen und Peter Hofmann von Kampa stand mir Rede und Antwort. Reicht mein Solarstrom auch im Winter für Heizung, Warmwasser, Licht und Lüftung und alle Hausgeräte aus? Bei allen Berechnungen geht man immer von einer Jahresbetrachtung aus, das heisst über die Dauer eines Jahres wird mehr Energie erzeugt, als die Bewohner verbrauchen. Da in der Regel im Winter etwas weniger die Sonne scheint und der Verbrauch etwas höher ist, reicht die Sonnenenergie in den Wintermonaten normalerweise nicht ganz aus, aufs ganze Jahr gesehen, produziert man aber mehr Strom, als benötigt wird. Verdiene ich mit dem Strom, den ich über meine Photovoltaikanlage ins Netz einspeise? Ja, der…